»Man könnte sagen, die glorreiche Jungfrau begehrte es mehr, Jungfrau zu sein, als den Sohn Gottes unter Verzicht auf ihre Jungfräulichkeit zu gebären, weil Jungfräulichkeit lobenswert ist und einen Sohn zu gebären nur ehrenvoll, was keine Tugend ist, sondern nur die Belohnung einer Tugend; und die Tugend ist strebenswerter als ihre Belohnung, da Tugend Verdienst einschließt, Belohnung jedoch nicht.«
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